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::Weihnachtsgeschenke::

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Wir wurden wieder einige Male dieses Jahr gefragt, was wir unseren Kindern zu Weihnachten schenken. Ein Thema, das viele Eltern beschäftigt. Die Wunschlisten sind ja meist überlang, und als ob das nicht schon genug ist, kommen noch täglich diese wunderbaren Kataloge extra für die Kinder rein :-). „Oh ja, das möchte ich auch noch, und das und das …“, heisst es dann. Vielleicht schlägst du dir die Hände über dem Kopf zusammen und erwiderst: “Könnt ihr nicht mal zufrieden sein, ihr habt ja schon sooooo viel, und es gibt viele Kinder, die gar nichts haben.“ Die Bilder, die in den Sozialen Medien und Zeitungen zirkulieren, berühren dich. Es frustriert dich, dass deine Kinder scheinbar nur Geschenke im Kopf haben. Zufriedenheit, Dankbarkeit und Mitgefühl, das fängt zu Hause an. Du kannst es nicht erwarten dass dein Kind diese Gefühle plötzlich selbst entwickelt. Ja, es mag frustrierend sein, vor allem in der Weihnachtszeit, wenn du ein bisschen mehr Besinnlichkeit mit einfliessen lasse...

:: Eltern werden ist nicht schwer ...::

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… Eltern sein dagegen sehr.  Ein kleines Sprichwort zum Anfang – wobei ich die positiven Sprichworte doch viel lieber habe. Aber dieses hat bestimmt mehr als einen Kern Wahrheit. Natürlich darf man auch nicht vergessen, wie kostbar, wichtig und belohnend die Aufgabe als Eltern ist. Was sie jedoch in uns hervorbringen kann, ist Herausforderungen mit unserem Partner, denn wir sind nicht immer gleicher Meinung. Gegensätze ziehen sich immer noch an. So ist meist ein Elternteil strenger und der andere lässt mehr durch. Wenn man das nun mischt, hat man eine gesunde Balance. Und das ist genau das, was dein Kind benötigt. Denn ein Kind wird genauso wenig einen Elternteil, der alles durchgehen lässt respektieren als einen, der so streng ist, dass ihm die Regel wichtiger ist als das Kind. Wer übernimmt welche Rolle bei euch? Ich bin überzeugt, dass wenn ich neben euch sitzen würde, die Antwort wie aus der Pistole geschossen käme. :-) Ist es nicht so, dass wir gegeneinan...

::Lehren::

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Zum letzten Blogeintrag habe ich noch eine Ergänzung. (Wenn du ihn noch nicht gelesen hast, tu das doch noch – vor oder nach diesem Blog.) http://childwise-ch.blogspot.ch/2016/12/kreativ.html Falls es mal vorkommen sollte, dass dein 3 - 7jähriges Kind immer noch gleich ungehorsam ist wie die Jahre zuvor,  und ich spreche hier nicht von neuen „Mödelis", dann ist es wichtiger, es MEHR zu lehren. Damit meine ich nicht mehr Belehrungen im Sinne von bla-bla-bla, sondern dann, wenn kein Konflikt herrscht. Wir verfallen öfters als uns lieb ist in den Belehrungsmodus. Das tönt dann so: "Jetzt hast du schon wieder...!" "Wie oft soll ich es dir noch sagen...?" "Wann begreifst du es endlich!" .... Hör dir doch mal selber zu. Wenn ich es mal ganz bewusst tue, merke ich selber, wie Belehrungen den Lernprozess der Kinder mehr unterdrücken als unterstützen. Ganz zu schweigen davon, dass ich mir selbst überhaupt nicht zuhören wollen würde. Lernmom...

::Kreativ?!::

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Nun, die Bitte wurde an mich gerichtet, mal einen Lernmoment-Blog zu schreiben. Mit Ideen, wie man spielerisch den Kindern in den verschiedensten Bereichen etwas beibringen kann. Am liebsten einen Katalog, wo man seinen massgeschneiderten Lernmoment findet und dann gleich anwenden kann. :-) Ah, wie ich diesen Katalog gebraucht hätte! Ich bin in solchen Dingen überhaupt nicht kreativ und musste oft lange überlegen, um etwas halbwegs Spassiges auf die Beine zu stellen. Wenn einige meiner Freundinnen erzählen, bleibt manchmal meine Kinnlade unten, weil sie in diesem Bereich so kreativ sind und die wunderbarsten Lernmomente für ihre Kinder kreieren. Meine Kids hingegen müssen sich mit Meinen zufriedengeben. Da sie jedoch den Unterschied nicht kennen, bleibe ich für sie top :-)  – genau wie du, wenn du dich in diesem Bereich noch verbessern möchtest. Der Trick ist es, dass sie es nicht herausfinden :-) Also stets mutig deine Lernmomente präsentie...

::Dankbar::

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Wie oft nimmst du dir Zeit, dich einfach mal hinzusetzen  und darüber nachzudenken, wofür du dankbar bist?  Wir haben allen Grund zur Dankbarkeit. Dankbarkeit setzt alles wieder in die richtige Perspektive.  Ist es nicht so?  Natürlich kann man dies auf die verschiedensten Bereiche des Lebens anwenden, wir schauen  es uns aber – wer hätte es gedacht! – von der Familienseite her an.  Fühlst du dich manchmal entmutigt?  Müde?  Abgekämpft?  Frustriert?  Ja?  Dann gratuliere, du gehörst zur Mehrheit der Mamas und Papas auf dem Planeten Erde.  Ich würde sogar noch weiter gehen und sagen, dass du zu allen Eltern gehörst, die ich kenne! Also willkommen im Club.  ABER diejenigen, die mich kennen, wissen, dass wir dort auf keinen Fall steckenbleiben möchten.  Es ist völlig normal, dass man als Eltern mal müde, abgekämpft oder frustriert ist.   Familie und Kindererziehung verlangt viel Investition. Sie ist zweifelsohne einer der wichtigsten...

:: Immer alles so offensichtlich?::

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Vielleicht hast du ein Kind, bei dem du das Gefühl hast, dass es sich nicht so sehr freut, wenn du es lobst.  "Wow, das hast du aber gut gemacht Noa, bin so stolz auf dich!“  Noa sieht dich kaum an und verschwindet  in seinem Zimmer, ohne eine offensichtliche Regung zu zeigen. Kein Schimmer von Freude, Zucken der Mundwinkel, das ein Lächeln erahnen könnte, oder dergleichen.  "Hmmm," denkst du dir, "vielleicht ist es nicht seine Liebessprache und ihm nicht so wichtig, denn seine Schwester  reagiert hierbei ganz anders und überhaupt sollte man sich doch freuen, wenn jemand einem ein Kompliment macht, nicht?"  Man kommt ins Grübeln und die lobenden und ermutigenden Worte nehmen langsam ab.  Oder dein Kind zuckt nicht mit der Wimper, wenn es eine Konsequenz bekommt. "Ist mir doch egal," ist seine Reaktion, und  du fragst dich, ob diese Konsequenz wirklich zieht.  "Elena, geh in dein Zimmer, das geht nicht, dass du deinen Bruder di...

::Freiheiten -3-::

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Nachdem dir das Thema Freiheiten so langsam aus den Ohren raushängt, hier noch schnell der letzte Post dazu. :-) Zwei Wochen lang hast du dich mehr oder weniger mit dem Thema befasst, hast dir zugehört und auch einfach mal beobachtet. Vielleicht, ja, vielleicht hast du dich sogar an den Test gewagt … wer weiss! Ich kann es nicht genug betonen, dass etwas so „Kleines“ und Unscheinbares doch so grosse Auswirkungen hat.  Wir reden hier ja nicht von etwas Einmaligem, sondern von etwas, das sich über Jahre hinzieht.  Ich weiss, ich weiss, unsere Tage als Eltern sind schon genug ausgefüllt, wie sollen wir noch aufmerksam auf so etwas achten!? Oft möchten wir nur den Tag überleben, völlig verständlich, aber wenn wir unseren Blick öffnen und unsere Ziele verfolgen, schauen wir das grössere Bild an und fragen uns: „Lohnt es sich wirklich, nicht dran zu bleiben und einfach zu hoffen, dass es eine Phase ist und nicht so einen grossen Unterschied in den Teenagerjahren machen...