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Es werden Posts vom Mai, 2016 angezeigt.

::Veränderungen annehmen::

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Veränderungen gehören zum Leben dazu. Genauso ist es in der Kindererziehung. Du hast dich an deine neue Rolle als Mama oder Papa gewöhnt, das Stillen oder Fläschchen geben klappt sehr gut, und dann die erste grössere Veränderung: Du fängst mit dem Zufüttern an. Das ist noch eine willkommene Veränderung. Eltern freuen sich auf den Tag, wo das Baby endlich etwas essen kann. Natürlich ist das oft bei Eltern mit ihrem ersten Kind der Fall; beim Zweiten wird dies schon mehr hinaus-gezögert. :-) Nach dem Motte: Ja nichts überstürzen! :-)
Die Schlafzeiten haben sich eingependelt und der Tagesablauf ist so langsam voraussehbar, und irgendwie scheint es so, als ob dein kleiner Mann das Nickerchen am späten Nachmittag nicht mehr braucht. Später fällt dann auch der Morgenschlaf weg und du hast plötzlich mehr Zeit mit und für deinen Spross, aber auch weniger Zeit für dich. Das ist eine grosse Veränderung in der Kleinkindphase. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich es mit unserem Ältesten abse…

::Alles nur Selbstkontrolle oder was?::

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Selbstkontrolle? Was bedeutet Selbstkontrolle überhaupt? Die Internet-Suchmaschine spuckt folgendes aus: „Die Beherrschung der eigenen Handlungen und Äusserungen."
Wie wichtig Selbstkontrolle ist, wissen wir alle. Oder wer hat schon mal etwas gesagt, das er lieber hätte bleiben lassen sollen?  Beherrschung der eigenen Äusserungen. Du hast etwas getan, weil du dich ungerecht behandelt gefühlt hast und im Nachhinein wäre es besser gewesen, du hättest deine Handlungen beherrscht.
Wir kennen alle solche Situationen in unserem Leben. Genauso ist es bei unseren Kindern. Es ist wichtig, ihnen Selbstkontrolle zu lehren. Dranzubleiben. Wir haben schon öfters darüber in den Posts gesprochen. Sei es durch das Händefalten bei den Kleinkindern.  Oder die Hand auf das Auto. Nicht immer gleich zurückzuschlagen. .....
Es gibt unzählige Beispiele dafür, nicht wahr? :-) Heute möchte ich jedoch eine andere Seite beleuchten.
So wichtig wie unseren Kindern von klein auf die Selbstbeherrschung und die Früchte davon zu …

:: Die vier Phasen der Erziehung::

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Leiterschaft - Training - Coaching - Freundschaft
Diese Aufstellung hilft mir enorm. Ja, unser Ziel ist es, einmal eine tiefe, innige und starke Freundschaft mit unseren Kindern zu haben, und ich freue mich riesig darauf.  Aber wir beginnen nicht dort. Mir ist jedoch bewusst, dass ich jetzt das Fundament unserer Freundschaft lege. Du musst nicht mit aller Kraft versuchen, der beste Freund deines Babys, Kleinkindes oder Schülers zu sein. Was das Kind in diesem Alter braucht ist eine Mama oder einen Papa.
Die Leiterschafts-Phase ist von 0 - 3 Jahren. Während dieser Zeit leitest du dein Kleinkind mit Liebe. Mama und Papa treffen die Entscheidungen.  Das Kleinkind lernt durch Ursache und Wirkung. Es fehlt ihm an Weisheit und Lebenserfahrung und ist dir als Elternteil nicht gleichgestellt. Deshalb leitest du es.
Die nächste Phase beginnt ab 3 Jahren an und geht bis etwa 12 Jahre. Jetzt, da dein Kind langsam die Zusammenhänge zu verstehen beginnt, lehrst du es. Du füllst sein moralisches Lagerhaus auf…

::Mütter::

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Bestimmt hast du den Muttertag im Kreise deiner Liebsten verbracht. Vielleicht wurdest du mit einem Frühstück überrascht, mit vielen kleinen selbergemachten Geschenken und Karten, oder Küssen und Umarmungen. Wie der Tag auch immer für dich ausgesehen hat: Ich bin überzeugt, dass du geehrt wurdest.
Mütter, ihr bringt UNGLAUBLICHES zustande!
Während ich aufwuchs, habe ich die meisten Dinge meiner Mutter als selbstverständlich angesehen, als ich dann aber selber Kinder hatte, wurde mir bewusst, dass all die kleinen und grossen Opfer nicht nur einen grossen Unterschied machen, sonderndie Zukunft der Kinder nachhaltig verändern.
WIR BESCHRIFTEN DIE HERZEN UNSERER KINDER EWIGLICH! Welche Tinte verwenden wir dafür?
All die zahlreichen Essen, die wir vorbereiten, und die dann in einer Geschwindigkeit in den Mäulern unserer Kinder verschwinden, könnten manch eine Vorbereitungszeit in Frage stellen. Und vielleicht beschweren sich deine Kinder auch lautstark, dass sie dieses und jenes nicht gerne essen…

::Umgang mit Games, Internet, soziale Plattformen & Co. -1-::

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Was für ein Thema!  Meine Eltern mussten sich damals mit diesem Thema nicht wirklich auseinandersetzen, so wie wir es heute tun müssen.
Zu meiner Zeit hatten wir höchsten einen Gameboy (wer kennt das noch?), den PC bekamen wir erst, als ich etwa 17 Jahre alt war.  Da musste ich jeweils noch einige Minuten warten, bis sich das Gerät ins Internet eingewählt hatte. Diese Piepstöne sind mir heute noch in den Ohren. Manchmal holte ich mir zwischendurch noch ein Getränk … so viel Zeit hatte ich. :-) Ja, das waren noch Zeiten! Wenn ich mir überlege, wie schnell dieses ganze Thema sich verändert hat – wow!
Wir Eltern müssen uns damit auseinandersetzen, da hilft kein „früher war es anders!“ Wir müssen uns informieren und Entscheidungen treffen. Warte nicht darauf, bis deine Kinder von der Schule (ach was sage ich: vom Kindergarten!) nach Hause kommen und sagen: "ALLE haben eine Playstation oder ein Wii, ich will auch eins!" Es ist so wichtig, das wir uns über diese Geräte informieren.  Sprich…