::Mama::


Mama, wie geht es dir?

Die letzten Wochen waren für viele nicht einfach. Plötzlich sind alle Kinder zu Hause, der Mann womöglich auch und man wir von einem Tag auf den anderen zur Lehrerin.

Das ist viel Veränderung in kürzester Zeit!

Wie ging es dir damit?

Schritt für Schritt nähern wir uns der Normalität, die vielleicht eine ganz Neue sein wird, niemand weiss es so genau.

Konntest du deine Kinder unterrichten, Hausarbeiten und Sonstiges nicht vernachlässigen und zwischendurch noch Pausen für dich finden –  und das, während du vielleicht selber Homeoffice machtest?

Womöglich war es in dieser Ausnahmesituation nicht möglich, mal Zeit für eine Pause zu haben.
Schnell kann dies in solchen Zeiten auch unwichtig erscheinen. Nur: Wie sonst den nächsten Tag, die kommenden Wochen und Monate überwältigen?

Integriere diese Pausen.
Neu ganz bewusst. Setze Zeiten in deine Agenda – nur für dich. Wenn jemand dich fragt, ob du dann frei bist, dann sagst du nein, denn du hast ja schon einen Termin mit dir. (Das musst du ja nicht umbedingt sagen …) :-)

Die Entschleunigung beizubehalten liegt jetzt an uns.
Unsere Mama-Pausen einzuhalten auch!
Niemand wird für dich dafür einstehen. Es soll jedoch trotzdem so natürlich wie deine Hygiene sein.
Zeit für deine Seele.
Körper, Geist und Seele sollten gleichermassen gestärkt werden.

Total beschäftig durch das Leben zu eilen hat noch niemanden langfristig gestärkt.
Manchmal hilft die Offenbarung, dass es auch ohne uns geht. Wir sind nicht Superwoman! Ohne uns fällt
nicht alles zusammen!

Gönn dir Pausen!
Überlege dir, was dir in diesen Zeiten gut tut.

Lass los, sei präsent und fülle deine Tage mit Unterbrechungen – Pausen, die dir gut tun.

Für dich, deine Familie und deine Mitmenschen.

Überlege dir, welche Änderungen du nach dieser Pandemie angehen möchtest.
Du darfst den Reset-Knopf drücken.

Es lohnt sich!

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