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::Verbunden -1-::

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Wie verbunden fühlst du dich mit deinem Kind, deinen Kindern? Nicht im Sinne von, ihr seid euch so ähnlich und habt die gleichen Hobbys und sowieso  versteht ihr euch ohne Worte blind. Nein, ich spreche von einer Herz-zu-Herz-Beziehung, in der  du dich immer wieder bemühst, die Verbindung aufrechtzuerhalten. Auch wenn es schwierig ist, weil  das eine Kind so sehr anders ist als du selbst oder eben die Verbundenheit nicht selbstverständlich und natürlich fliesst. Wenn du dich auf einer Skala von 1 – 10 einschätzen müsstest, wo würdest du dich einstufen? Nun, nachdem du dir darüber kurz Gedanken gemacht hast: Es ist natürlich logisch, dass die Verbundenheit für jedes Alter anders aussieht. Lass uns das mal zusammen anschauen, sowie die Unterschiede je nach Alter. Bei einem Baby ist die Verbundenheit noch nicht so messbar. Je älter das Kind jedoch wird, desto  klarer wird sie: Die Verbundenheit, aber auch eben das Fehlen davon. Unsere kleinen Babys vertrauen uns blin...

::Urlaub -2-::

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Nun, wo haben wir beim letzten Eintrage aufgehört, ah, genau bei den Lernmomenten. Falls du den Post verpasst hast, ihn aber noch gerne nachlesen möchtest, hier der Link dazu: http://childwise-ch.blogspot.com/2018/07/urlaub-1.html Also, 3. Lernmomente Ich kann diesen Punkt nicht genug betonen. Ja, es ist immer dasselbe, aber hat eben so eine wunderbare Auswirkung und Power, wenn wir sie mehr praktizieren würden, als einfach kampflos aufzugeben. So nach dem Motto: "Irgendwann ändert sich das schon," oder, "Andere Kinder sind gleich, das ist heute normal.” Mit diesen Aussagen geben wir uns doch nicht zufrieden? Stimmts? Wir sind Eltern mit Rückgrad, glauben an unsere Kinder und investieren in sie. Nicht wahr? Ein ausgezeichneter Weg dafür sind sicher die Lernmomente. Vielleicht kannst du dir eine Zeit nehmen, um alle Themen aufschreiben, an denen du arbeiten möchtest. Für den Fall, das dir gar nichts in den Sinn kommmt, dann kann es gut sein, dass dir de...

:: Urlaub -1-::

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Jetzt stehen schon bald die langersehnten Sommerferien vor der Tür. Langersehnt von Lehrer gleichermassen wie von den Schülern :-) und ich freue mich auch immer riesig auf die extra Zeit mit den Kindern. Wir verbringen die ganzen fünf Wochen auf Balkonien, wobei es in unseren Fall vielleicht eher Gartenien heissen sollte :-). Ob du nun zu Hause bleibst wie wir oder einige Wochen weg fährst oder fliegst – es ist eine unglaublich kostbare Zeit! Wann sonst haben wir denn bitteschön wieder so viele Stunden mit unseren Schulkindern? Genau, eben nie mehr so richtig. Nutze diese Zeit also so flexibel und spasserfüllt wie auch proaktiv. 1. Ändere deine Gedanken Ich weiss – fünf Wochen den ganzen Tag mit den Kindern zusammen sein lässt nicht jeden Luftsprünge machen. Wenn du dieser Zeit also mehr sorgenerfüllt als freudig entgegen schaust, dann ändere deinen Fokus und deine Gedanken. Denke an all die positiven Dinge, die ihre erleben könnt, die Erinnerungen, die ihr miteinander kreie...

::Simplify -7-::

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Nun, diesen Simplify-Post hatte ich ursprünglich eigentlich zum Schluss geplant. Ich habe mich jedoch entschieden, ihn jetzt schon zu bringen. Nicht umbedingt taktisch … – obwohl, wer weiss? Da ich im Vornherein auch nie weiss, welches Thema als nächstes kommt und wann diese Serie zu Ende sein wird, lasse ich mich selbst überraschen und vertraue darauf, dass dieser Eintrag euch ermutigt. Also, dieser Post gehört zur Simplify-Serie wie die bereits vorangehenden. Hier noch die Links, um sie nachzulesen: SEI NETT MIT DIR SELBER! Ich habe es schon einige Male erwähnt und es ist mir von Herzen wichtig: Diese Einträge sind nicht dazu da dir aufzuzeigen, was du noch nicht machst oder kannst, oder um dir einen noch grösseren Druck aufzusetzen. Nein, dieser Blog soll dich ermutigen und dich im Alltag unterstützen. Die Tipps sind Werkzeuge und sollten keinesfalls wie ein Gesetz übernommen oder angewendet werden. SEI NETT MIT DIR SELBER! Alle Eltern haben mal einen schwierigen Tag. Man...

::Opfer::

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Fühlst du dich als Mama oft benachteiligt? Andere Eltern scheinen es einfacher zu haben als du? Deine Kinder sind viel anstrengender? Dein Mann hat die viel einfachere Aufgabe? Und überhaupt musst du auf einiges verzichten und hast das Gefühl, andere Familien sind viel glücklicher? Ertappt? Denkst du insgeheim so? Oder sprichst du es schon aus? Ob nun verbal oder in Gedanken, es ist eine zerstörerische Abwärtsspirale, die  erst noch überhaupt nicht der Wahrheit entspricht. Eine blanke Lüge also. So, wie die Instagram-Familien, die mit perfektem Filter ihre perfekte Familie porträtieren. Hinter die Fassade können wir jedoch nicht blicken. Nachdem wir diese fiese Unwahrheit aufgedeckt haben, lass uns mal die Realität anschauen. Mama zu sein ist ein Knochenjob. Ich habe mal ein eindrückliches Zitat gelesen: "Eine Mutter zu sein ist eine der anstrengendsten Aufgaben, die wir jedoch niemals eintauschen möchten!" Ist doch wahr. ES GIBT KEINE PERFEKTEN FA...

::Hausaufgaben -2-::

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Bist du schon gespannt, wie die Charakterschule für Eltern aussieht? Vielleicht sind deine Kinder noch nicht im schulpflichtigen Alter und du kannst dir kaum vorstellen, wie intensiv die Schule sein könnte (ja, irgendwie sind wir mit unseren Kindern wieder mit in der Schule). Den Alltag mit Kleinkindern kann es ja kaum toppen! :-) Das dachte ich mir auch – aber Erziehung überrascht mich immer wieder auf’s Neue! Die Jahre verändern sich, die Phasen gehen ineinander über und irgendwie entwickelt sich alles. Langeweile kommt nie auf. Da soll noch jemand sagen, das Elternsein sei langweilig! Es ist eine der abwechslungsreichsten Aufgaben ever! Also, zurück zu den Hausaufgaben, und was ich als Mama gelernt habe. Hausaufgaben und die Schule im Allgemeinen versetzt mich sofort wieder in meine Schulzeit zurück. Erfolge, Misserfolge, Mobbing, beste Freunde, Prüfungen, Druck, Emotionen, Lehrer ... Plötzlich ist alles wieder da. Unweigerlich fange ich an, Parallelen zu ziehen. Hat mein Soh...

::Hausaufgaben -1-::

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Hausaufgaben ... Wer hat sich dies ausgedacht? In einer Zeit, in der man über Sinn oder Unsinn dieser „Übung" spricht, überlegte ich mir, wie ich diese zusätzliche Herausforderung (mal drei) noch in meinen Alltag reindrücken kann, als alle unsere Kinder schulpflichtig wurden. Natürlich beginnen die Hausaufgaben in der 1. Klasse noch sehr harmlos – 10 Minuten pro Tag sind da geplant, später steigern sie sich bis zur 6. Klasse stetig. Heute, mit einer Zweitklässlerin, einer Viertklässlerin und einem Sechsklässler, bedeutet das für mich zusammengerechnet über 2 Stunden Hausaufgaben pro Tag, und ab Sommer … – das will ich mir schon gar nicht mehr ausmalen! :-) Gott sei Dank machen unsere Kinder ihre Hausaufgaben selbständig und ich bin so dankbar und stolz auf sie, dass sie diese (fast) ohne Erinnerungen selbst übernehmen. Ganz alleine jedoch, ohne Wenn und Aber oder Fragen, gehts dann aber zu meinem Erstaunen doch nicht. Anfangs dachte ich mir, dass ich weiterhin meine ...